31. Juli 2016

#jdtb16 - Das Jahr des Taschenbuchs - Juli


Hallo ihr Lieben,

ich habe es gerade noch geschafft.
Die Bücher die ich für die Aktion ausgesucht habe,sind von drei meiner absoluten Lieblingsautorinnen.
Dabei handelt es sich um zwei Fortsetzungen ,und um den ersten Teil einer Trilogie.


15. Juli 2016

Susan Beth Pfeffer - Die letzten Überlebenden 03 - Das Leben, das uns bleibt


Der Überlebenskampf geht weiter...




Autorin: Susan Beth Pfeffer
Titel: Die letzten Überlebenden 03 - Das Leben, das uns bleibt
Originaltitel: This World We Live In
Erscheinungsdatum: 24.07.2012
Verlag/Quelle: Carlsen
Seiten: 272
Preis: 16,90€
ISBN: 978-3-551-31203-7
Homepage: Susan Beth Pfeffer

Susan Beth Pfeffer wollte schon in der ersten Klasse Schriftstellerin werden und ist sehr glücklich, dass es geklappt hat. "Die Welt, wie wir sie kannten" erscheint als erstes ihrer Bücher auf Deutsch. Susan Beth Pfeffer liebt Eislaufen, Kino und ungesundes Essen. Sie lebt mit ihren beiden Katzen Emily und Alexander in Middletown, New York.


Wie das Leben vor der Katastrophe war, daran kann sich Miranda kaum noch erinnern. Eine vollständige Familie, genug zu essen, eine funktionierende Heizung - es scheint ewig her zu sein. Fast alle ihre Freunde und Verwandten haben den Ort verlassen oder sind gestorben. Nur wenn es ums Essen geht, sitzen plötzlich viel zu viele Leute am Tisch.
Die Rationen sind winzig, nie ist genug da.
Doch eines Tages steht Mirandas Vater vor der Tür. Mit seiner Freundin und einem Baby. Und einem Jungen, den Miranda noch nie gesehen hat. Plötzlich ist die Hoffnung zurück.
Ich zittere,aber ich weiß nicht,ob es daran liegt,dass gerade etwas Seltsames passiert,an dem,was ich geträumt habe,oder nur daran,dass ich in der Küche bin,weit weg vom warmen Ofen.
Wir treffen im dritten Teil der Trilogie Miranda und ihrer Familie wieder. Bei ihnen hat sich so manches geändert. Sie kämpfen immer noch ums nackte Überleben. Da hilft es auch nicht als Matthew plötzlich mit … vom Angeln wieder kommt. Das macht ihre Situation wieder etwas schlechter. Als dann plötzlich Mirandas Vater mit Anhang wieder auftaucht ist das Chaos komplett.

So, der letzte Teil(was eigentlich nicht stimmt, da es noch einen vierten Teil gibt, der aber von Carlsen nicht herausgegeben wurde)der Trilogie hat mir etwas besser als der zweite Teil gefallen. Aber nur etwas. Auch hier gab es so einige Situationen wo ich dachte …Hallo, geht’s noch?
Miranda hat sich zu einer relativ starken Persönlichkeit entwickelt. Sie hat zwar noch so manche schwächen, aber sie ist ja erst siebzehn. Was man von Matthew nicht behaupten kann. Ich finde er hat sich eher negativ entwickelt. Im ersten Teil war er noch ein starker Charakter, aber hier fand ich in eher schwach und egoistisch. Wir treffen hier auch wieder auf Alex, der von Selbstzweifel geplagt versucht für sich und seine Schwester ein neues zu Hause zu finden. Er ist eigentlich immer noch so wie im zweiten Teil, was an sich nicht schlecht ist, er aber trotzdem manchmal nervt. Er hält immer noch an seinem ‘‘Glauben‘‘ fest. Manches in diesem Buch ist wirklich sehr traurig und dramatisch. Ich musste manchmal richtig schlucken. Das Setting und die Ereignisse die hier passieren, sind der Autorin wieder sehr gut gelungen. Auch wenn hier der ‘‘Glaube‘‘ wieder eine Rolle spielt ,ist er doch nicht so stark vertreten wie im zweiten Teil. Was mich am diesem Buch aber etwas gestört hat ist ,das es hier nicht mal eine kleine Erwähnung von Alex zweiter Schwester gibt. Auch das eher etwas schnelle Ende hat mehr Fragen offen gelassen als beantwortet. Ich weiß nicht ob der vierte Teil einige davon beantwortet. Ich werde aber erstmals davon absehen ihn mir auf Englisch zu holen. Für mich ist die Reihe mit den dritten Teil zu ende.

Susan Beth Pfeffer - Die letzten Überlebenden 02 - Die Verlorenen von New York


Ein verzweifelter Kampf ums Überleben beginnt...



Autorin: Susan Beth Pfeffer
Titel: Die letzten Überlebenden 02 - Die Verlorenen von New York
Originaltitel: The Dead and the Gone
Erscheinungsdatum: 21.03.2011
Verlag/Quelle: Carlsen
Seiten: 352
Preis: 16,90€
ISBN: 978-3-551-31203-7
Homepage: Susan Beth Pfeffer

Susan Beth Pfeffer wollte schon in der ersten Klasse Schriftstellerin werden und ist sehr glücklich, dass es geklappt hat. "Die Welt, wie wir sie kannten" erscheint als erstes ihrer Bücher auf Deutsch. Susan Beth Pfeffer liebt Eislaufen, Kino und ungesundes Essen. Sie lebt mit ihren beiden Katzen Emily und Alexander in Middletown, New York.
Seit der Mond aus seiner Umlaufbahn verschoben wurde, geht es in New York ums nackte Überleben. In den Hochhäusern brennt kein Licht mehr, kaputte Autos verstopfen die Kreuzungen, Plünderer ziehen durch die Straßen. Die Stadt ist eine Insel der Armen geworden – wer konnte, hat sie längst verlassen. Verzweifelt kümmert sich Alex um seine Schwestern Briana und Julie. Doch eine Frage wagt er nicht zu stellen: Was ist, wenn ihre seit Wochen vermissten Eltern nie zurückkehren?
In dem Moment, als sich die Welt wie er sie kannte, für immer verändern sollte, stand Alex Morales bei Joey's Pizza hinter dem Tresen und schnitt eine Spinat-Pesto-Pizza in acht ungefähr gleich große Stücke.
Ich fand es richtig schwierig über dieses Buch eine Rezension zu schreiben.
Es ist eigentlich recht gut.
Alex ist ein relativ starker Charakter. Was man am Anfang des Buches nicht so sehen könnte.
Er versucht alles um seine zwei Schwestern zu retten. Manchmal muss er sogar etwas tun was gegen alles spricht voran er glaubt. Da kommen wir auch schon zu meinem größtem Problem an diesem Buch.''Glauben''.In diesem Buch ist der Glaube ein zentrales Thema. Ich weiß nicht ob die Autorin selber gläubig ist, aber dieses Buch war mir doch zu extrem auf Religion aufgebaut.
Was an Sicht nicht schlecht war, aber wirklich, die Welt geht unter aber keine Angst ''Gott'' wird es schon richten???Das war mir dann doch an einigen Stellen zu viel.
Was die weiter Entwicklung der Charaktere betrifft, man könnte sagen sie entwickeln sich im Laufe des Buches, aber das gilt nicht für alle. Alex und seine Schwester Julie machen eine wie ich finde positive Entwicklung durch. Was man von ihrer Schwester Briana nicht so sagen kann. Lest das Buch dann wisst ihr was ich meine. Auch was mich an Alex so gestört hat war, das er am Anfang wie ein kleiner Macho rüber kam. Vielleicht lag es daran wie er erzogen wurde. Die Frauen gehören in die Küche und müssen die Wohnung sauber halten. Das ist ja sowas von...
Auch das Ende fand ich etwas abrupt. Ich hätte gerne gewusst wie es mit Alex weiter geht. Und ob sie aus New York heraus kommen. Es hat mich schon so einiges an diesem Buch gestört. Aber der Schreibstil der Autorin hat mich doch davon abgehalten dieses Buch nur zwei Sterne zu geben. Was bei mir wirklich sehr selten vor kommt.Trotz all dieser schwächen habe ich das Buch doch gerne gelesen den die Settings und Erlebnisse waren wieder sehr gut beschrieben.

13. Juli 2016

Elle Kennedy - Off Campus 01 - The Deal - Reine Verhandlungssache


Sie lässt sich auf einen Deal mit dem College Bad Boy ein.


Autorin: Elle Kennedy
Titel: Off Campus 01 - The Deal - Reine Verhandlungssache
Originaltitel: The Deal
Erscheinungsdatum: 01.07.2016
Verlag/Quelle: Piper
Seiten: 447
Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-492-30857-1
Homepage: Elle Kennedy

Elle Kennedy wuchs in einem Vorort von Toronto (Kanada) auf und studierte Englische Literatur an der New York University. Ihre »Off Campus«-Trilogie war wochenlang unter den Top 10 der Bestsellerlisten der New York Times, USA Today und Wall Street Journal und hat sich in zahlreiche Länder verkauft.
Hannah Wells ist verknallt. Doch während die gewissenhafte Einser-Studentin für gewöhnlich nicht auf den Mund gefallen ist, bringt sie ihrem Schwarm gegenüber leider kein Wort heraus. Sie ist ... verzweifelt. Warum sonst hätte sie sich auf das Angebot von Garrett Graham, dem selbstverliebten, kindischen und vor allem sturen Captain des Eishockey-Teams einlassen sollen? Der Deal: Sie gibt ihm Nachhilfe, damit er die Abschlussprüfung besteht, und er steigert Hannahs Popularität und damit auch ihre Attraktivität, indem er so tut, als wäre sie sein Date. Traurig aber wahr: Der Plan könnte aufgehen.
Er weiß gar nicht, dass es mich gibt.
Garrett Graham ist ein Eishockeyspieler. Als er bei einer Zwischenprüfung eine schlechte Note bekommt sieht er keinen anderen Ausweg ,als sich Nachhilfe zu besorgen. Dabei stößt er zufällig auf Hannah. Nur sie hat ganz eigene probleme.Sie hat sich nämlich verliebt. In Julian, der gar nicht weiß dass es sie gibt. Als Garrett ihr einen Deal anbietet, Nachhilfe gegen Popularität, sagt sie nach einigem zögern zu.

Ich bin absolut begeistert von diesem Buch. Von der ersten Seite an hat es mich gepackt. Das passiert mir nicht sehr oft. Normalerweise fehlt mir bei New Adult Bücher dieses gewisse etwas. Hier  aber war es schon von der ersten Seite an vorhanden. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich sehr angenehm und flüssig. Da das Buch abwechselnd aus Hannahs und Garretts Sicht geschrieben wurde, hat auch dazu beigetragen, dass mir dieses Buch so gut gefiel. Man konnte vieles besser nachvollziehen.
Hannah ist nicht das typische Collegegirl. Sie hat viel Selbstvertrauen und weiß was sie will. Nur wenn es um die Liebe geht, hat sie so ihre Schwierigkeiten. Das liegt auch zum teil daran, das sie so einiges hat mitmachen müssen. Sie ist eine sehr sympathische Protagonistin. Mit kleinen liebenswerten Fehlern.

Garrett ist auf dem ersten Blick der typische College Bad Boy. Er ist Selbstbewusst, von sich  eingenommen und hat dauernd One-Night-Stands.Wenn man aber weiter liest merkt man 
schnell, dass er seine eigenen Probleme hat. Er hat es nicht gerade leicht. Man erfährt so manches über ihn das verständlich macht wieso er so ist wie er ist.
Auch ihre Freunde sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Charakteren, die zum Teil dazu beigetragen haben, das mir die Geschichte so gut gefiel.
Auch Hannah und Garretts Interaktionen waren manchmal so witzig, das ich froh war das ich das Buch zu Hause gelesen habe.
Ich kann dieses Buch jeden empfehlen, der eine mit witzigen Dialogen geschriebene, manchmal traurige Geschichte lesen möchte.
Das einzige was mir an diesem Buch absolut nich gefallen hat war....Das es so schnell zu Ende war;)Ich freue mich auf Band 2 der im Dezember escheint.

Einen lieben Dank an den Piper Verlag ,der mir dieses Rezensionexemplar zur verfügung gestellt hat.

Abbi Glines - Field Party 01 - Until Friday Night - Maggie & West


Er hat eine goldene Zukunft,sie eine dunkle Vergangenheit,doch ihre Herzen schlagen unaufhaltsam füreinander.



Autorin: Abbi Glines
Titel: Field Party 01 - Until Friday Night - Maggie & West
Originaltitel: Until Friday Night
Erscheinungsdatum: 01.06.2016
Verlag/Quelle: Piper
Seiten: 295
Preis: 9,99€
ISBN: 978-3-492-30919-6
Homepage: Abbi Glines
»Seit ich ein kleines Mädchen war, habe ich immer schon Geschichten geschrieben. In meinem Kopf entsteht eine Idee, und ich schreibe sie auf.«

Bevor Abbi Glines mit ihren »New Adult«-Romanen der internationale Durchbruch gelang, schrieb sie bereits zahlreiche Fantasy- und Jugendbücher. Viele ihrer Serien wie »Rosemary Beach«, die »Sea Breeze«-Reihe oder die »Vincent Boys« sind Bestseller. Ihre neue YA-Serie heißt »Field Party«, der erste Band »Until Friday Night – Maggie und West« erscheint bei Piper im Juni. Heute lebt die erfolgreiche Bestsellerautorin mit ihrem Mann und drei Kindern in Fairhope (Alabama).
Nach außen hin ist West Ashby der gut aussehende Football-Held, der die Lawton Highschool zur Meisterschaft führen wird. Innerlich wird er jedoch von Ängsten um seinen krebskranken Dad zerfressen, und er kann mit niemandem darüber sprechen, da niemand davon erfahren soll. Als West eines Abends aber nicht mehr weiterweiß, vertraut er sich bei einer Party dem Mädchen an, das ihn bestimmt nicht verraten wird: Maggie, die seit einem schrecklichen Ereignis in ihrer Familie nicht mehr spricht. Umso mehr überrascht es West, als sie ihm plötzlich doch antwortet und dass er fortan an nichts anderes mehr denken kann, als an ihre sanfte Stimme und ihre weichen Lippen.
 Ein Zuhause war das hier nicht.
West, dessen Vater krebskrank ist, kann es nicht mehr aushalten. Er muss mit jemand darüber sprechen. Er trifft auf Maggie, die nach einem tragischen Vorfall in ihrer Familie nicht mehr spricht. Als er ihr sein Herz ausschüttet ist er sehr überrascht als sie ihn plötzlich antwortet.

Es ist ein trauriges Buch. Was, wie ich finde für einen New Adult Roman eher untypisch ist.
Es geht um zwei Protagonisten ,die auf ihre eigene Weise mit ihrer jeweiligen Situationen umgehen. West ist ein kleines A.....Er kommt nicht damit zurecht ,das sein Vater krebskrank ist. Er ist sehr unsicher und benimmt sich deswegen manchmal unmöglich. Was sich aber so langsam ändert ,nachdem er Maggie kennenlernt.
Maggie ist sehr verletztlich.Sie hat etwas so tragisches mit ansehen müssen ,so dass sie verstummt ist. Sie ist aber, da sie nicht mehr redet, umso aufmerksamer was ihr Umfeld betrifft.
Deshalb sieht sie auch, dass es West eigentlich gar nicht gut geht.
Es war ein auf und ab diese Geschichte zu lesen. Obwohl die zwei Protagonisten sehr verschieden sind, entwickeln sie sich doch im Laufe der Geschichte zu starken Charaktere.
Sie stützen sich auf eine weise aufeinander ,die mir doch recht gut gefallen hat. Auch der Schreibstil der Autorin war wie gewohnt angenehm und flüssig. Da das Buch aus der perspektiven von Maggie und West geschrieben wurde hat mir sehr gut gefallen. Ich finde dadurch versteht man eher was der jeweiligen Protagonist fühlt. Es gab zwar so einige Begebenheiten die ich nicht so richtig nachvollziehen konnte ,das lag aber wahrscheinlich eher an mir und nicht an diesem Buch. Es war trotz einiger schwächen und längen ein sehr schönes leseerlebnis.Ich freue mich schon auf Band 2 der leider erst im Februar 2017 erscheint.

Susan Beth Pfeffer - Die letzten Überlebenden 01 - Die Welt, wie wir sie kannten


Ein Kampf ums überleben beginnt...



Autorin: Susan Beth Pfeffer
Titel: Die letzten Überlebenden 01 - Die Welt, wie wir sie kannten
Originaltitel: Life as we knew it
Erscheinungsdatum: 18.02.2010
Verlag/Quelle: Carlsen
Seiten: 416
Preis: 16,90€
ISBN: 978-3-551-31203-7
Homepage: Susan Beth Pfeffer

Susan Beth Pfeffer wollte schon in der ersten Klasse Schriftstellerin werden und ist sehr glücklich, dass es geklappt hat. "Die Welt, wie wir sie kannten" erscheint als erstes ihrer Bücher auf Deutsch. Susan Beth Pfeffer liebt Eislaufen, Kino und ungesundes Essen. Sie lebt mit ihren beiden Katzen Emily und Alexander in Middletown, New York.
Gespannt verfolgt Miranda zusammen mit ihrer Familie und der ganzen Nachbarschaft, wie ein Asteroid auf dem Mond einschlägt. Doch dadurch wird der Mond unerwartet aus seiner Umlaufbahn geworfen und die Welt gerät über Nacht aus den Fugen: Flutkatastrophen, Erdbeben und extreme Wetterumschwünge bedrohen die Zivilisation. Miranda und ihre Familie müssen lernen, dass gerade jetzt die kleinen Dinge zählen: Feuerholz, Klopapier, eine Dose Bohnen, Aspirin. Und dass sie alle zusammen sind.
 Lisa ist Schwanger.
Miranda beobachtet zusammen mit ihrer Familie wie ein Asteroid auf dem Mond trifft. Das wird zuerst gefeiert, bald darauf wird aber allen schnell klar dass es zur Katastrophe gekommen ist. Der Mond ist aus seiner Umlaufbahn geworfen worden und damit der Erde viel zu nahe. Katastrophen bahnen sich an und jeder stellt sich jetzt die frage, ob sie es Überleben werden.

Miranda ist ein typisches 16 jähriges Mädchen. Manchmal egoistisch, nerv tötend oder einfach gesagt, halt Teenager. Was es ihr nicht gerade einfach macht plötzlich auf alles verzichten zu müssen. Sie versteht es manchmal nicht, warum es plötzlich nicht mehr genügend zu Essen gibt. Einige ihrer Entscheidungen sind manchmal so egoistisch, das ich mir öfters wünschte ins Buch greifen zu können und sie zu schütteln. Aber im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich doch zu einem starken Charakter der zwar zum Teil immer noch nicht ganz fassen kann was mit ihnen allen passiert, aber dennoch dazu beiträgt das ihre Familie überlebt. Genau wie Miranda machen auch ihre Familienmitglieder einige Entwicklungen durch die ihnen dabei hilft alles zu überleben.
Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig und einfach zu lesen. Das Buch ist aus der Perspektive von Miranda als Tagebucheinträge geschrieben. Die ganzen Settings und Ereignisse werden sehr gut von der Autorin beschrieben. Manchmal so gut, so das ich hoffe das so etwas niemals uns passiert. Jedenfalls sehe ich den Mond jetzt mit ganz anderen Augen.;)